| Hundekot statt Hundekuchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 19. Januar 2010 um 16:52 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jetzt wissen wirs: Die Kältewelle ist Schuld!
Schuld an der Kraftstoff- Preistreiberei. In der Zeitung steht es schwarz auf wei??: "Die Kältewelle trieb den Dieselpreis auf durchschnittlich 1,18 Euro, den höchsten Stand seit 14 Monaten." Und ich frage mich, wie die Kältewelle das geschafft hat. Oder stehen da vielleicht nicht doch schon wieder raffsüchtige Konzerne dahinter, die nun mit Hinweis auf das Wetter den Mitmenschen ungeniert in die Taschen greifen und die Notwendigkeit, tanken zu müssen, schamlos ausnutzen. Schlie??lich ist der Rohölpreis derzeit recht niedrig. Da gibt es Kältewellen, Urlaubswellen, Feiertagswellen, die stets einen miesen Einfluss auf die Preise haben - selbst wenn der Weltmarktpreis für Rohöl konstant bleibt oder gar sinkt. Schaumerma, ob im Sommer die Steigerungen dann mit "Hitzewellen" begründet werden. Wenn ich meine Mitmenschen unter Ausnutzung von Zwangssituationen über die Löffel balbiere, was bin ich dann? - Oh, was lese ich da noch? Man versucht wieder einmal den hessischen Ministerpräsidenten zu attackieren, vielleicht abzuschie??en. Nahm der sich doch glatt heraus, eine Arbeitspflicht für Hartz- IV- Bezieher zu fordern. Und auch unser Guido hat Stellung bezogen: "Man kann nicht immer nur an diejenigen denken, die Leistungen des Staates erhalten, man muss endlich auch an diejenigen denken, die den Karren ziehen". Sogar Ursula -Ihr wisst schon, die mit dem Adelstitel- warnt "Man kann nicht alle Hartz- IV- Empfänger in eine Ecke zu stellen", gibt aber gleicherma??en auch zu, dass "einige schwarze Schafe" existieren. Was bin ich froh, dass man mich NICHT abschie??en wird, wenn ich eine Meinung äu??ere: Zweifelsohne gibt es eine ganze Menge Leute, denen es ohne Arbeit und lediglich mit Unterstützung des Staates bedeutend schlechter geht als jenen, die einer geregelten Arbeit nachgehen. Und es gibt sehr viele, die trotz flei??iger Arbeit ihren Lebensstandard nicht im Geringsten mit dem von Sozialhilfeempfängern messen können. Ohne Frage! So ziemlich jeder von uns dürfte jedoch auch Leute kennen, die im Stillen oder sogar offen -auch im Internet- zugeben: "Warum soll ich mir den Buckel krumm machen, früh beizeiten aufstehen, mir eine Verpflichtung auflegen wenn ich auch anderswie an Gelder komme?" Das Leben auf Kosten Anderer- das wird wohl das sein, worauf Herr Koch anspielt und nun dafür an den Pranger gestellt wird. Warum eigentlich keine gemeinnützige Arbeit? So blendend gehts den Kommunen nun auch wieder nicht, als dass sie auf tatkräftige Hilfe verzichten könnten. Möglichst solche Hilfe, die den ohnehin immer schmaler werdende Haushaltsetat nicht belastet. Und Helfer, die der Allgemeinheit zugute kommen, sind bekannterweise ohnehin nicht allzu dicht gesät. Liebe Freunde in ??bersee, ich kann mir ja sehr gut vorstellen, dass Euch meine kommunale Stammtischpolitik eher weniger interessiert. Deshalb zum Abschluss noch ein zeit- und grenzenloser Gedanke: Es ist etwa knapp zweitausend Jahre her, da schrieb ein gewisser Herr Paulus an seine griechischen Freunde in Saloniki: "Wir hören aber, dass einige von Euch ein unordentliches Leben führen und alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten." Und er rät seinen Zeitgenossen: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen." Klare Worte. So ists recht. Diese wünscht allen Politikern Papa |
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| Kommentare (27) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wie gehts den beiden denn? was macht das studium? 
Warum denn das???

